Seminar mit Frau Dr. Schalke (03./04.07.2010)

(kh) 03./04.07.2010 Seminar mit Frau Dr. Schalke, Unterordnung in Perfektion, Stressbewältigung bei Prüfungen

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TAG 1

 

Nachdem die Wettervorhersage 35° im Schatten vorausgesagt hatte, beschlossen Esther und Hans, dass wir gleich morgens in der Früh mit dem praktischen Teil des Seminars beginnen und den theoretischen Teil auf die Nachmittagshitze verlegen. Da konnte man dann wenigstens am Nachmittag in den Schatten flüchten.

Der erste Tag war gespickt mit einer Bestandsaufnahme der teilnehmenden Mensch/Hunde Teams. Wo liegen die Schwächen? Was sagt uns die Körpersprache des Hundes und was des Hundeführers? Wo kann man versteckte oder auch unbewusste Hilfen entdecken?

Wo es dem Einen oder Anderen doch noch etwas schwer viel auf die ganzen Feinheiten zu achten, hatten  Esther und Hans das genau im Blick. Sie konnten den einzelnen Teams genau aufzeigen, wo der Hund mit was evtl. Probleme hatte, der Hundeführer unbewusst den Hund falsch belohnte usw..

Jedem Team wurden nach ihrer praktischen Vorführung die weitere Vorgehensweise genau erklärt und auch aufgezeichnet  was man individuell am morgigen Tag erarbeiten wird.

Im Anschluss an den praktischen folgte nach der Mittagspause der theoretische Teil in dem  Esther dann nochmals im Detail auf die Lerntheorien und auf Lob und Strafe einging.

Nach einem heißen Tag voller Input dürfen wir auf den morgigen Tag sehr gespannt sein.

 

Tag 2:

Heute hat uns das Wetter richtig verwöhnt. Es war bedeckt, gefühlte 20° und trocken. Die idealen Voraussetzungen für einen Praxistag.

An diesem Tag konnten Basic`s erarbeitet werden. Wie clickere ich den Hund richtig an, wie baue ich das Keep going Signal sinnvoll auf? Was ist das Abbruchsignal und wie erarbeite ich das mit dem Hund, damit dieser dies auch immer und zwar auch wirklich immer, sicher ausführt?

Für die Anfänger die dieses Seminar gebucht haben, war viel Input im Seminarinhalt gegeben. Bei den Fortgeschrittenen war bei dem Ein oder Anderen doch mal wieder der Aha Effekt zu spüren, von wegen…. “Ach ja, da war ja mal was….”.

Im theoretischen Teil wurde im Inhalt auf den sinnvollen Aufbau der einzelnen Übungen eingegangen. Was möchte ich vom Hund und wie soll meine Übung am Ende aussehen? Es wurde aufgezeigt, dass es Sinn macht, Übungen in kleinste Teile zu zerlegen. Kleinere Videosequenzen wurden  hier zum besseren Verständis gezeigt.

Am Ende des Seminars ging Esther Schalke noch auf auf Stresssituationen am Prüfungstag ein und was wie man als Hundeführer dagegen steuern kann.

Wir danken Esher und Hans für zwei schöne und informative Tage.

Ebenso möchten wir uns bei den Seminarteilnehmern bedanken für die Teilnahme am Seminar. Es hat uns allen Spass gemacht.

gez. Kerstin Hagenbuch

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